„Die USA helfen der Union weiterhin“, lässt die wahrhaft Grüne von dort verlauten. „Beim stellvertretenden US-Energieminister buhlt sie um Flüssiggaslieferungen nach Europa, bei der Netzmanagerin wirbt sie für mehr Terminals an der Ostküste“, so eine österreichische Tageszeitung. All das hätte sich Gewessler ersparen können, denn schon Präsident Trump forderte die Einstellung der Arbeiten an Nord Stream 2, und sein Nachfolger verbot dem deutschen Bundeskanzler schlicht und einfach die Inbetriebnahme. So beziehen wir halt statt des kostengünstigen russischen Erdgases den sündteuren Fracking-Dreck unserer transatlantischen Freunde. Und wer sich darüber ärgert, kann ja die Zähne zusammenbeißen, wie VdB geraten hat.
Dr. Wolfgang Klesl, Graz
Erschienen am Mo, 26.9.2022
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