Bei Berichten über das Pflegepersonal müssten in der Regierung die Alarmglocken läuten. Von den persönlichen Bedrohungen einmal abgesehen sind die Zustände für das Personal eine Zumutung. Da bekommt jemand, der eine Ausbildung zur Pflegeassistenz beginnt, ein Taschengeld von 110,– Euro. Arbeitszeiten und Verantwortung oder psychische Belastung werden von den verantwortlichen Politikern in keiner Weise honoriert. Auch die Entlohnung von diplomiertem Personal ist ohne Zulagen nicht besser als bei einem Maurer oder Tischler. Wenn hier nicht bald reagiert wird, werden wir uns in Zukunft wohl selber pflegen müssen. Wir haben eines der besten Krankensysteme weltweit, doch das Wichtigste, die Menschen, die es betreiben, vergisst man. Es ist an der Zeit zu reagieren, wie es schon die letzte Regierung versprochen hat und das Jahr der Pflegereform ausgerufen hat! Also an die Arbeit.
Helmut Eicher, per E-Mail
Erschienen am Di, 3.5.2022
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