Das (Un-)Bewährte will nicht mehr so heißen, wie es heißt! Umbenennen ist nicht neu, umbenannt wurde schon immer! Um Macht zu erlangen beziehungsweise an der Macht zu bleiben, muss man sich einen neuen Namen geben, „alten Wein in neue Schläuche füllen“! Die Sozialistische Partei in Österreich wurde auch umgetauft. Zu stark war der Begriff „sozialistisch“ durch allerhand Übeltaten im östlichen Europa in Misskredit gebracht worden. „Sozialdemokratisch“ klingt ja auch viel demokratischer! Die ÖVP, von der die wenigsten wissen, dass sie einmal Österreichische Volkspartei hieß – also nahe beim Volk, deshalb Volkspartei – wurde unter Sebastian Kurz zur türkisen Neuen Österreichischen Volkspartei! Unter Karl Nehammer kehrt die türkise Neue Österreichische Volkspartei zu ihrem alten Namen, also nur noch Österreichische Volkspartei, zurück, wobei die Farbe Türkis bleiben darf! Viele geben sich neue Namen, aber alles muss natürlich beim Alten bleiben! Hoffentlich wird aus Österreich nicht „Österarm“!
Ing. Hans Peter Jank, Villach
Erschienen am Di, 3.5.2022
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