Anlässlich des stattgefundenen Radfahrer-Gipfels möchte ich einige Gedanken dazu äußern: Es müsste auf jeden Fall mithilfe einer „Führerscheinprüfung“ überprüft werden, ob der/die Einzelne überhaupt in der Lage ist, ein Fahrrad durch den Verkehr zu bewegen, und zwar sowohl körperlich als auch im Umgang mit Verkehrsregeln, Verkehrszeichen und StVO. Im Hinblick auf eine soziale Verträglichkeit und Fairness müsste jede/r Radfahrer/in eine Haftpflichtversicherung abschließen. Und ebenfalls im Zuge der Gleichstellung müssten Radfahrer auf jeden Fall ein Kennzeichen am Fahrrad haben, damit eine verkehrsrechtliche Verfolgung und Ahndung bei Fahrerflucht gewährleistet werden kann.
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