In einer TV-Diskussion sagte eine Ukrainerin, dass der Krieg für ihr Land erst vorbei sein wird, wenn die Krim und die Ostprovinzen wieder zurückerobert sind. Nun können die EU-Leute wegen Öl und Gas noch so herumeiern, aber das wird Putin niemals zulassen, dabei würde er sein Gesicht verlieren. Das wissen die NATO-Strategen aber auch. Will man nun mit den Waffenlieferungen die Ukrainer verheizen? Oder wartet insgeheim die NATO auf einen „moralischen Grund“, um doch noch einschreiten zu können? Beides ist verwerflich, und wo das enden wird, kann sich kaum jemand tatsächlich vorstellen. Stopp den Waffenlieferungen und an den Verhandlungstisch, kann es nur noch lauten. Der Europäischen Union sei noch gesagt, wenn durch das Öl- und Gasembargo die Wirtschaft einbricht, brauchen sie dann nicht mit einem neuen Wiederaufbaufonds daherkommen, denn das werden sich dann Deutschland und Österreich auf lange Zeit nicht mehr leisten können. Obwohl das unserer derzeitigen Regierung in ihrer hündischen Ergebenheit sogar noch zugetraut werden kann, statt dann unseren Mitgliedsbeitrag über Jahre auszusetzen.
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