Corona hat es deutlich gemacht, was die abgehobene Politiker-Clique vom Bürger und Steuerzahler hält: Sie sieht ihn als ihren Untertan an, über den man nach Belieben bestimmen darf. Jetzt am „Freiheitstag“ will sie uns wieder Freiheit geben, so als hätten wir die Freiheit, die uns Bürgern zusteht, ihnen zu verdanken. Und dabei behalten sie die unrechtmäßige Impfpflicht bei! So geht es nicht! Unsere Freiheit haben wir als unveräußerliches Recht, wir sind frei geboren, und wir nehmen keine Freiheit aus eurer Hand! Denn die Staatsmacht, die Macht der Regierenden, hat in einer Demokratie, in der das Recht vom Volk ausgeht, ihre Grenzen! Da gibt es einen staatsfreien Freiheitsraum, in den die Regierung nicht eingreifen darf. Da gibt es verfassungsrechtlich festgelegt die Grund- und Freiheitsrechte der einzelnen Person. Aber darüber hinaus sind die grundsätzlichsten davon, die den intimen menschlichen Bereich betreffen, einschließlich der körperlichen Unversehrtheit eines freien, schuldlosen Bürgers, Freiheiten, die unter allen Umständen bewahrt und geschützt werden müssen. Freiheitstag! Wir anerkennen, dass die Regierung jetzt etwas von dem gutmachen will, was sie uns mit ihren Corona-Maßnahmen unnötigerweise an Nachteilen und Schaden zugefügt hat. Aber als Gnade nehmen wir das nicht an, sondern als Schuldanerkenntnis und Versuch einer teilweisen Wiedergutmachung. Da aber fehlt noch die Aufhebung der Impfpflicht. Wir, die freiheitsbewussten Bürger, warten darauf.
Peter F. Lang, Wien
Erschienen am Mo, 21.2.2022
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