Das freie Wort

Ich bin gegen Zwang

Ich bin kein Impfgegner, aber strikt gegen Zwang. Ich wurde in 92 Jahren nur einmal geimpft, gegen Tetanus. Seit zwei Jahren lasse ich mich zweimal wöchentlich testen, bisher immer gesund, und ich bin noch voller Lebenslust! Dafür lasse ich mich in Eigenverantwortung nicht dreimal (oder noch öfter) impfen. Trotzdem zolle ich jedem geimpften Menschen meinen Respekt. Ich habe aber Angst vor einem genbasierten Vakzin (Impfstoff) mit EU-Notzulassung im Schnellverfahren. Er schützt weder gegen Ansteckung noch vor Weitergabe der Viren, noch davor, dass man selbst ein zweites Mal krank wird – einzig gegen einen stärkeren Verlauf. Zu Nebenwirkungen übernimmt niemand eine Garantie bzw. Haftung. Was uns Nichtgeimpften diese türkis-schwarz-grüne Regierung angetan hat, ist unverantwortlich, und wir werden alle jahrelang die Folgen zu tragen haben, wirtschaftlich wie gesellschaftlich. Der Lockdown für Ungeimpfte, aber gesund Getestete war mehr als diskriminierend und verletzt die Menschenrechte. Wir wurden wie Aussätzige und Kriminelle behandelt. Polizeikontrollen zur Impfung würden einer Diktatur ähneln. Wehret den Anfängen, kann ich nur sagen! Weggesperrt von den Familienangehörigen in den Heimen. Ausgesperrt von Restaurant, Friseur, Geschäften und Konzerten. Und der Bundespräsident schaut tatenlos zu. Über Omikron sprechen viele Ärzte wie von Grippe, wie sie alljährlich kommt. Die Rückkehr zur Normalität ist daher überfällig!

Hans Schiessling, Brixlegg

Erschienen am Mi, 16.2.2022

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