Ob sie jetzt ein schlechtes Gewissen haben, die NGOs, die sich als die Schutzengel der Asylwerber aufspielen, auch wenn diese noch so kriminell sind? Das schlechte Gewissen wäre schon angebracht angesichts des brutalen Mordes von vier ihrer „Schützlingen“ an einem erst 13-jährigen Mädchen. Aber sie werden ihr „Werk der Nächstenliebe“ wohl fortführen, egal, was dabei herauskommt. Sie werden sich weiterhin vom Innenministerium dafür fürstlich bezahlen lassen, dass sie dessen negative Asylbescheide bis aufs Messer bekämpfen. Zu verantworten haben sie ja nichts, gar nicht.
August Weidenholzer, Taiskirchen im Innkreis
Erschienen am Fr, 9.7.2021
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