In Ihrem „Moment“-Artikel ,,Generalversagen“ bringt es Frau Bischofberger auf den Punkt. Die Menschen verstehen es einfach nicht – und das zu Recht –, dass wie im Fall Leonie Asylwerber, die in ihrem Gastland schwere Straftaten begehen (Unschuldsvermutung gilt), nicht schnell in ihre Heimatländer abgeschoben werden können. Und noch weniger verstehen wir dieses Hin und Her von Schuldzuschieben vom Justizministerium zum Bundesamt für Fremdenwesen. Aber unverständlich ist auch, dass sich spezialisierte Anwälte (wer bezahlt die?) dafür hergeben, diese Asylwerber auch noch zu unterstützen. Österreich gewährt diesen jungen Männern Schutz, und diese nützen unsere Gastfreundlichkeit auf das Gröbste aus und begehen Straftaten, die in ihren Heimatländern viel, viel strenger bestraft würden als in unserer westlichen Demokratie!
Heinz Vielgrader, Rappoltenkirchen
Erschienen am Mi, 7.7.2021
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