Mit Erschütterung muss ich feststellen, wie sorglos bei den Kontrollen der afghanischen Jugendlichen umgegangen wurde. Das zuständige Amt der MA 11 machte anscheinend zwecks der Einfachheit nur telefonische Kontrollen, und wenn schon jemand vor Ort die Wohnung besuchte, erfolgte das meistens mit Ankündigung am helllichten Tag. So kann man sehr leicht ein Idyll vortäuschen und hat dann wieder für Wochen Ruhe. Unter diesem Aspekt liegt hier ein eklatantes Kontrollversagen seitens dieser MA 11 vor, wofür die dafür Verantwortlichen belangt werden sollten!
Harald Eitzinger sen., Aurolzmünster
Erschienen am Di, 6.7.2021
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