Der Mädchenmord in Wien offenbart wieder, dass man in den österreichischen Behörden trotz laufenden Vorfällen mit bereits mehrfach gerichtlich verurteilten Asylwerbern nicht klüger wird und in erster Linie solche Fälle hinsichtlich Abschiebung schnellstens abarbeitet, anstatt die Arbeitsenergie dazu einzusetzen, Kinder bei Nacht und Nebel abzuschieben. Es wäre angebracht, wenn Innenminister Karl Nehammer seine Dienstaufsichtspflicht in den eigenen Behörden intensivieren und dadurch in manchen Fällen zum Lebensretter werden würde.
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