Der 24-jährige Amokläufer von Würzburg attackierte auf der Straße Passanten. Drei Opfer starben, und weitere fünf wurden schwer verletzt, davon schweben zwei in Lebensgefahr. Das Unfassbare an dieser Tragödie muss man sich aber auf der Zunge zergehen lassen. Der Angreifer ist bereits in den vergangenen Monaten durch Gewalttaten aufgefallen und war vor Kurzem in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen worden. Ein Skandal! Der somalische mutmaßliche Täter lebt bereits seit 2015 in Würzburg, da müsste er doch schon längst integriert sein, aber da ist manches schiefgelaufen. Hier müssten einige Köpfe rollen, denn da haben einige ihren Beruf verfehlt.
Josef Pratsch, Angern
Erschienen am Di, 29.6.2021
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