Apokalyptische Szenen ereigneten sich bei einem verheerenden Unwetter mit einem Tornado von mindestens 300 Kilometern pro Stunde und massivem Hagel, der sieben Dörfer in Südmähren verwüstet und fünf Tote sowie 200 Verletzte gefordert hatte. Es wurden viele Häuser schwer beschädigt, Dächer teilweise sogar abgedeckt, Stromleitungen niedergerissen, Autos umhergeschleudert und ein Bus samt Insassen von der Straße 70 Meter in ein Feld gefegt. Österreich, von Hagelkörnern bis zur Tennisballgröße – vor allem in Schrattenberg – selbst stark betroffen, sandte 40 Rettungswagen mit 100 Sanitätern und zwei Notarzthubschrauber ins Katastrophengebiet, wobei zwei Schwerverletzte in Wiener Kliniken geflogen wurden. Hoffentlich wiederholen sich solche Katastrophen nicht.
Dr. Marian Katschnig, Baden
Erschienen am Di, 29.6.2021
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