Kanzler Kurz und seine ÖVP stehen mit dem Rücken zur Wand, und nahezu täglich werden schwerste Vorwürfe erhoben. Aschbacher, Nehammer, Blümel, Pilnacek, Brandstetter und nun auch Hygiene Austria sind ja wohl Beispiele genug, wenn auch sicherlich nicht alle. Selbstverständlich kann sich alles als „Missverständnis“ herausstellen, aber diese Denkweise kann man auch als Zweckoptimismus bezeichnen . Eine Partei, die nun in eine derartige Schräglage geraten ist, hat ihren Führungsanspruch verloren.
Helmut Speil, Linz
Erschienen am So, 7.3.2021
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