Rot-Türkis kommt eher nicht Wenn Michael Ludwig schlau ist, geht er keine Koalition mit der ÖVP ein. Zwar hat er einen guten Draht zu einem Teil der ÖVP, nur ist das eben der schwarze Teil, nicht der türkise. Am liebsten wäre Ludwig vermutlich eine SPÖ-ÖVP-Koalition mit Walter Ruck, dem Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, als Vizebürgermeister. Doch ausgerechnet Ruck ist Gernot Blümels Intimfeind in Wien. Blümel und die türkise ÖVP wurden in dieser Wahl zu sehr gestärkt. Die denken nicht im Traum daran, Blümel gegen Ruck einzutauschen. Mit Ruck könnte sich Ludwig anfreunden, und ebenso Ruck mit Ludwig, aber Blümel wohl kaum mit Ludwig und vice versa. Andererseits hat Ludwig den Luxus, zwischen drei (mit der FPÖ sogar vier) möglichen Koalitionspartnern wählen zu können. Da sich eine Koalition mit den Neos ausgeht, kann er die Grünen mit Rot-Pink erpressen und somit viel mehr durchsetzen, denn die Grünen wollen ja unbedingt in Wien weiterregieren, im Gegensatz zur türkisen ÖVP. Die schwarze ÖVP wäre für die Wiener SPÖ attraktiv, die türkise nicht, doch es gibt ja Alternativen zu Rot-Türkis, und die sind durchaus attraktiv.Werner Schmidt, WienMoria
Das Problem der unerträglichen Wohnsituation (nasses, kaltes, stürmisches Wetter, nahender Winter, zerrissene überschwemmte Zelte, ärgste sanitäre Verhältnisse) ließe sich innerhalb eines Tages lösen: Derzeit gibt es viele ungenützte Kreuzfahrtschiffe. Es würde ein Schiff genügen, welches man vor Ort verankern könnte, um allen eine trockene, saubere, beheizbare, sichere, hygienische Wohngelegenheit zur Verfügung zu stellen. Es ließe sich jegliche Infrastruktur einrichten, falls diese nicht sowieso schon vorhanden ist.
Dr. Brigitte Pranz, Wilhelmsburg
Erschienen am Sa, 17.10.2020
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