Dass Teile der Grünen ziemlich weltfremd sind, um es einmal höflich auszudrücken, ist ja bekannt. Jetzt fordern aber die Wiener Grünen, dass die Polizei in Wien, mit Ausnahme der Spezialeinheiten, unbewaffnet ihren Dienst versieht. Begründet wird das damit, dass sie ja nur sehr selten von der Schusswaffe Gebrauch machen müssten und Wien ja so sicher sei. Diese Argumentation ist natürlich Schwachsinn, man schafft ja auch die Feuerwehr nicht ab, wenn es selten brennt. Außerdem müssten die Beamten auch hellseherische Fähigkeiten besitzen, um im Vorhinein zu wissen, wann sie eine Waffe brauchen werden. Ebenso wäre zu hinterfragen, was in den gottlob seltenen Fällen von Schusswaffengebrauch passiert wäre, wenn die betreffenden Beamten unbewaffnet gewesen wären. Und zum Thema sicheres Wien ist zu sagen, ja, es stimmt, Wien ist sicherer als viele andere Großstädte, aber die Gewaltkriminalität ist in Wien im Vorjahr um 3,8% auf über 25.000 Anzeigen gestiegen und die Angriffe auf Beamte um 9,1% auf fast 700. Immer wieder werden auch Polizeibeamte im Dienst verletzt oder gar getötet. Wer solche Forderungen stellt, hat entweder keine Ahnung von der Realität oder will Beamte und Bevölkerung einer zusätzlichen Gefährdung aussetzen. In beiden Fällen hat man in der Politik nichts verloren. Das gilt besonders für den Grünen Sicherheitssprecher Niki Kunrath.
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