Man kann es kaum glauben. Der Ex-FPÖ-Chef und nunmehrige Listengründer Heinz-Christian Strache hat es geschafft. Und zwar der eigenen Unglaubwürdigkeit stets immer neue Höhen zu verpassen. Währenddessen schafft es seine Ex-Partei noch immer nicht, die Kurve zu kriegen. Mit einer vom Rücktritt zurückgetretenen Ursula Stenzel, die kein Problem mit einer eindeutig rechtsextremen Gruppierung wie den Identitären hat, wird die FPÖ auch bei der kommenden Wien-Wahl nicht zum Gassenhauer aufsteigen. Die immer noch gelebte Nähe zum Rechtsextremismus. Eine Corona-Politik, wo man nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen kann. Und dann sind da noch immer politische Akteure wie Ursula Stenzel oder Herbert Kickl, plus ein Norbert Hofer, der mit dieser Parteilinie kein Problem hat und sie auch noch unterstützt. Mit so einer Politik und solch abschreckendem Personal werden die Freiheitlichen auch weiterhin immens viele Bürger von sich fernhalten. Die FPÖ will offensichtlich nicht lernen. Jeder ist seines Glückes Schmied.
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