Liebe Lehrer, ich weiß, dass euch das Wohl unserer Kinder sehr am Herzen liegt und ihr euch jetzt überschwänglich über E-Learning-Plattformen und andere Kanäle mit ihnen austauschen wollt. Aber bitte bedenkt, dass die normalen 30 Wochenstunden, die sie normalerweise, durch Lehrer beaufsichtigt, in der Schule verbringen und eifrig lernen, nicht auf das Leben zu Hause umzulegen sind. Meine Tochter, 10 Jahre, ist in einem Alter, in dem das selbstständige Arbeiten noch erlernt werden muss. Sie braucht deshalb noch sehr viel Unterstützung beim Lernen und der Strukturierung der Aufgaben. Natürlich versucht man als Eltern das Beste daraus zu machen, jedoch stoßen Eltern da an ihre Grenzen, vor allem weil sie keine ausgebildeten Lehrer in den verschiedensten Lehrfächern sind. Deshalb meine Bitte, auch schulisch auf Minimalbetrieb runterzufahren, sprich, sich auf die Wiederholung des bereits Gelernten in einem entsprechenden Ausmaß zu konzentrieren. Entsprechende Arbeitsaufträge für die Zeit bis nach den Osterferien wurden zu Beginn der Schulschließungen erteilt, deshalb ist es nicht notwendig, laufend E-Mails mit neuen Arbeitsaufträgen zu versenden. Wir lassen unsere Kinder schon nicht den ganzen Tag fernsehen (obwohl dieses Kinderbildungsfernsehen am Vormittag ja so verlockend wäre), Playstation spielen oder sie ununterbrochen mit Blick aufs Handy gerichtet auf der Couch herumlungern. Wir geben unser Bestes, dass unsere Kinder am „Schul“-Ball bleiben, aber es wäre eine riesige Erleichterung, wenn von schulischer Seite ein bisserl weniger Druck vorhanden wäre, denn dann würde uns Eltern der Alltag zu Hause nebst Beruf, Homeoffice, Kindererziehung, Betreuung von Großeltern und älteren Personen aus der Nachbarschaft ein we-nig leichter fallen.
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