Am 24. 2. 2020 tauchte in der Wiener Zeitung der Begriff der „Deglobalisierung“ im Zusammenhang mit dem Coronavirus auf. Und es ist wirklich eine schwere Erschütterung der momentan vorherrschenden Machtverhältnisse. Noch hat die EU den BREXIT nicht überstanden, schon bereiten sowohl das Virus als auch die gewaltbereiten illegalen Migranten, von Erdoğan in der Türkei aufgestachelt, an der griechischen Grenze Kopfzerbrechen. Zweifel wachsen und machen sich breit. Ist der Status quo mit der EU für uns wirklich die beste aller möglichen Welten? Hält die EU-Außengrenze die illegalen Migranten diesmal auf, oder droht uns ein neues Déjà-vu wie schon 2015? Müssen wir die eigene Grenze selber schützen mit Bundesheer und Polizei, mit Stacheldraht, Tränengas und Wasserwerfern? Und holt das Coronavirus die berufstätigen Mütter wieder heim an den Herd zur Kinderbetreuung, wenn die Schulen geschlossen werden müssen? Das Coronavirus zwingt zu Maßnahmen, diktiert und bestimmt die Tagesordnung und führt zu Lösungen, die sonst verpönt und undenkbar gewesen wären.
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