In den letzten Tagen hat es die Börsen weltweit ziemlich schwer erwischt. Das soll angeblich auch eine Folge von Corona beziehungsweise der Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus sein. Allerdings war aus manchen Finanzkreisen auch schon lange zu hören, dass eine Korrektur an den Börsen längst überfällig war. Jetzt war es eben so weit; es ist allerdings nicht sicher, ob das schon alles war. Und sollten Sie, liebe Leser, auch zu den Verlierern gehören; hier ist ein vielleicht tröstlicher Spruch, den ich einmal irgendwo gefunden habe: „Die Finanzen sind zerrüttet, an den Börsen hat’s gekracht. Ich hab aus meinen Aktien mir einen Drachen dann gemacht. Ging dann hinaus auf grüne Wiesen, wo die lauen Lüftchen wehn. Dort konnt ich meine Aktien dann noch einmal steigen sehn.“ Ja, die letzten Tage haben auch den Unbelehrbarsten wieder einmal deutlich gemacht, dass Kursgewinne endlich sind, und dass es auch Verlierer gibt. Und da hätte ich dann noch einen Spruch, der vielleicht erst in ein, zwei Wochen Realität wird – oder hoffentlich auch nicht: „Und der Herr sprach: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh – und es kam schlimmer.“
Josef Höller, per E-Mail
Erschienen am Mi, 11.3.2020
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