Die „Sorglos-Mentalität“ scheint immer mehr um sich zu greifen. Ob bei Skiabfahrten im freien Gelände trotz Lawinenwarnstufe 4, beim Klettern in den Bergen mit einem 6-jährigen Kind oder beim Tauchen im gefährlichsten Bereich eines Sees. Und auch beim Reisen, egal, ob in Länder mit Terrorgefahr oder wie jetzt zum Skifahren nach Südtirol, als ob es bei uns keine tollen Skipisten gäbe. Und das dem Alter nach sogar als Risikoperson. Dann trotz aller Appelle der Gesundheitsbehörden, bei bestimmten Symptomen nicht in eine Arztpraxis zu gehen, genau das zu tun, zeigt nicht nur die ausgeprägte Sorglosigkeit, sondern auch die Gleichgültigkeit anderen Menschen gegenüber, welche dadurch möglicherweise auch infiziert werden könnten, obwohl diese für sich selbst mit logischem Hausverstand alle möglichen Vorkehrungen dagegen treffen.
Hans Lungenschmid, Ternberg
Erschienen am Mo, 9.3.2020
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