Aktuell interessant ist die Frage um Österreichs schwindende Goldreserven mit dem vollzogenen Brexit allemal. Nachdem ein bis dato gerichtlich verfolgter ehemaliger Finanzminister, für einen lausigen budgetären Einmaleffekt im Jahre 2002, ungefähr die Hälfte unseres Staatsschatzes für mickrige 400 US-Dollar per Unze verschleuderte, sollte der Besitzstand der Republik Österreich 2012 ca. 280 Tonnen in physischem Gold betragen. Gelagert wurde unsere Währungsreserve wahrscheinlich überwiegend in New York u. London, aber Genaues weiß man nicht. Vom verbliebenen Goldbestand sollte in den vergangenen Jahren wiederum die Hälfte nach Wien zurückgeholt worden sein. Das verbleibende Viertel, aber immerhin ungefähr 140 Tonnen physisches Barrengold, sollte, noch in London lagern und ist also mit dem Brexit wiederum „ein Stück weiter von unserem Zugriff abgerückt“. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass die nächste Währungskrise herannaht. Verschiedene Wirtschaftsökonomen geben unserem gegenwärtigen Geldsystem noch 5–10 Jahre Zeit bis zum „Crash“. Dieser wird dann wahrscheinlich aufgrund der intensivierten vernetzten Globalisierung unserer Wirtschaft auch entsprechend intensiv und global stattfinden. „Die Währungsreserven sind Volksvermögen!“ wie der Ökonom Gregor Hochreiter schon sagte, und auch mir ist es unerträglich zu wissen, dass österreichisches Gold dem Zugriff einer fremden Macht preisgegeben ist (Zitat Charles de Gaulle 1960). Daher kann der Appell an unsere gewählten Volksvertreter nur lauten: „Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesregierung, bitte seien Sie so nett, und bringen Sie unser Vermögen sicher und rechtzeitig nach Hause !“
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