Weite Teile des historischen Zentrums der Lagunenstadt standen schon wieder unter Wasser. Der Pegel erreichte nach offiziellen Angaben einen Höchststand von 144 Zentimetern über dem Meeresspiegel. Die italienische Weltkulturerbe-Stadt leidet noch immer unter den Folgen des außergewöhnlichen Hochwassers. Woche für Woche die gleichen Bilder aus Venedig. Mittlerweile beklagen die Hoteliers einen nie da gewesenen Rückgang der Buchungen, und die Touristen bleiben aus. Venedig kämpft seit langer Zeit mit Hochwasser. Weil der Meeresspiegel steigt und der sandige Untergrund jedes Jahr mehrere Millimeter absackt, droht die Stadt im Meer zu versinken. Schon seit Jahrhunderten versuchen die Venezianer, ihre Stadt vor dem Wasser zu retten. Um die Stadt vor den Wassermassen der Adria zu schützen, baute man Wehre und Dämme an der dem Mittelmeer zugewandten Seite der Stadt, die Lagune und Meer bis heute trennen. Die bisherigen Maßnahmen reichen nicht mehr aus. Klimaforscher rechnen mit zunehmend häufigerem und schlimmerem Hochwasser. Nach ihren Berechnungen könnte Venedig in 50 Jahren an jedem dritten Tag unter Wasser stehen. Vor allem im Herbst und im Winter steigen die Pegel in Venedig. Mir tun die Venezianer leid. Sie haben aber gelernt, mit dem Hochwasser zu leben. In jedem Haushalt gibt’s Gummistiefel. Einig sind sich aber sowohl Experten als auch Bürger der Stadt, dass Sandsäcke, Blechbarrieren und Stege auf Dauer nicht ausreichen, um Venedig vor dem Ertrinken zu retten.
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