Zu dem Kommentar vom 13. März 2018, Seite 23, mit dem Titel „Sparefrohs gegen Prasserei“ möchte die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) Folgendes festhalten: Die Wiener Gebietskrankenkasse ist stets darum bemüht, die Beiträge effizient im Sinne der Versicherten einzusetzen. Bei der dargestellten Geschichte, wonach einer Patientin angeblich Taxifahrten von Wien nach Linz bezahlt worden sind, um zur Physiotherapie zu gelangen, kann es sich daher nur um ein Missverständnis handeln. Es gibt in Wien genug Möglichkeiten, Physiotherapie auf Kosten der WGKK in Anspruch zu nehmen. Im Bedarfsfall – wenn die Beförderung medizinisch notwendig und ärztlich bestätigt ist – werden auch die Transportkosten übernommen. Dabei gilt das Prinzip, wonach die nächstgelegene geeignete Therapiestätte in Anspruch zu nehmen ist. In der Bundeshauptstadt kommen hierfür alle Behandlungsstellen „als nächstgelegene“ in Frage. Der skizzierte Fall ist für die WGKK daher in keiner Weise nachvollziehbar.
Mag. Evelyn Holley-Spieß, Öffentlichkeitsarbeit der WGKK, Wien
Erschienen am So, 1.4.2018
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