Was ist mit der Justiz im Lande los, fragt man sich bei dem Urteil im Drama von Tulln? Was muss erst wieder passieren, damit diese Obergescheiten munter werden und dann eh alles gewusst haben. Mit diesen Urteilen wird die Unsicherheit in der Bevölkerung nur größer, da man sich fragt wann diese Leute wieder zuschlagen werden, denn die Opfer werden ja nicht ernst genommen. Es hat den Anschein, dass der Justiz das Wohlergehen der Bürger vollkommen egal ist, wenn sie nur auf ihren Paragraphen herumreiten können und der Menschenverstand auslässt. Dieses Urteil ist ein weiterer Kniefall gegenüber Asylwerbern, wenn die Gutachter übergangen werden und dem Opfer keinerlei Beachtung geschenkt wird. Es ist nur zu hoffen, dass in diesem Falle nicht das letzte Wort gesprochen worden ist, aber diese beiden werden ja sowieso gleich untertauchen, wie das in Österreich üblich ist.
Friedrich Travnicek, Wien
Erschienen am Sa, 31.3.2018
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