Man will, so Pressemeldungen, das Bargeld abschaffen, weil es von Dieben gestohlen werden kann und weil bei Bargeld Geld gewaschen werden kann. Das mit der Geldwäsche ist lächerlich, denn die meiste Kriminalität läuft über das Internet – siehe Bitcoin, Spekulationen etc.; das läuft alles bargeldlos ab. Wenn das Bargeld abgeschafft wird, dann kann der Staat jederzeit mit einem Knopfdruck den fleißigen Bürgern ihr Erspartes, ihren Notgroschen und ihre Altersvorsorge stehlen – was seit dem EU-Beitritt bzw. der EZB-Allmacht seit Jahren laufend geschieht. Die EU gehört rechtzeitig „rückgebaut“ – auf eine Wirtschaftsgemeinschaft. Sie ist aber zu einer Diktatur geworden, bei der die Menschen immer mehr geknechtet und von einigen Spekulanten, Banken und Konzernen ausgeraubt werden. Wenn die EU nicht „rückgebaut“ und „entrümpelt“ wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die 68er-Ziele erreicht sind – und in ganz Europa Anarchie, Chaos und Krieg herrschen. Darüber sollten Verantwortlichen einmal nachdenken – und nicht nur über neue Schikanen, Maulkorbgesetze und Verbote für die eigenen Bürger.
Stephan Pestitschek, Strasshof
Erschienen am Do, 29.3.2018
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