Jubel am Berg:

Ski-Pisten sind jetzt perfekt

So euphorisch wie bei unserem aktuellen Rundruf klingen heimische Seilbahnbetreiber selten: Denn das Wetter-Ping-Pong mit Regen zu Weihnachten bescherte den Skigebieten viel Neuschnee. "Bei uns geht’s einfach perfekt", schwärmt Karin Kauder, die für Marketing für Hinterstoder und Wurzeralm zuständig ist.

"Wir haben alle Lifte und Pisten offen. In Hinterstoder haben wir am Berg 125 Zentimeter und im Tal 25, auf der Wurzeralm am Frauenkar sogar 140 Zentimeter und im Tal 45. Der Kunstschnee ist so kompakt, dass es auch ohne Neuschnee super ginge. Aber davon haben wir jetzt auch viel", erzählt Karin Kauder. Das tolle Angebot wirkt sich auch auf die Nachfrage aus: Am 26. Dezember tummelten sich in Hinterstoder bereits 3700 Gäste auf den Pisten, auf der Wurzeralm wurden 1900 Tickets verkauft - das ist für die Feiertage sensationell", sagt Kauder.
Auch in Dachstein-West, am Krippenstein und am Feuerkogel herrschen derzeit paradiesische Pistenverhältnisse, weiß Peter Grögler von der OÖ-Seilbahnholding.

Winterlandschaft lädt am Hochficht ein
"Wir haben eine herrliche Winterlandschaft mit 110 bis 120 Zentimetern Schnee auf den Pisten", freut sich auch Hochficht Bergbahnen-Geschäftsführer Gerald Paschinger: "Unsere neue Zehner-Gondelbahn auf den Reischlberg ist der Hit, sie wird von den Leuten sehr gut angenommen."

Schneehöhen von 1,50 Meter bringen Peter Grögler von der OÖ-Seilbahnholding zum Schwärmen: "Es ist echt  super!"

"Krone": Sie wirken derzeit rundum glücklich.
Peter Grögler: Weil ich in den vergangenen drei Tagen am Feuerkogel, am Krippenstein und in Dachstein-West Skifahren war. Es ist überall super.  So gut geht es normalerweise um diese Zeit selten. Alles hat geöffnet, auch die Pisten, wo es nur Naturschnee gibt.

"Krone": Aber im Zentralraum hat es doch geregnet.
Grögler: Schon, aber in den Bergen ist dieser Niederschlag als Neuschnee runtergekommen. Ich kann Ihnen sagen: Ich bin am Dienstag am Feuerkogel bei plus 7 Grad gemütlich in der Sonne gesessen, da war es unten im Tal im Nebel minus 3 Grad kalt.

Christoph Gantner, Kronen Zeitung

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