Mo, 16. Juli 2018

Ermittlungen laufen

07.11.2016 17:23

Das steckte hinter dem "Horror-Clowns-Hype"

Killer-, Horror- oder Grusel-Clowns - egal wie man die Maskierten rund um den geschmacklosen Trend aus den USA nennen will -; so schnell dieser Hype bei uns in Kärnten aufgetaucht ist, so schnell ist er auch wieder verschwunden. Bis auf den "Clown-Überfall" in Liebenfels sind die Ermittlungen für die Polizei abgeschlossen.

Insgesamt wurden in Kärnten bei der Polizei rund um Halloween keine zehn Anzeigen betreffend der sogenannten "Horror-Clowns" verzeichnet.

In erster Linie hatten es die maskierten Nachahmer dieses geschmacklosen amerikanischen Trends auf Kinder und Frauen abgesehen: "Sie lauerten den Personen auf und versuchten, sie zu erschrecken. Zum Glück blieben hier gröbere Zwischenfälle aus", sagt ein Polizist.

Der einzige Fall, der die Beamten in diesem Zusammenhang nach wie vor beschäftigt, ist ein Überfall, der sich am 31. Oktober in Liebenfels ereignete. Wie berichtet, überfiel dort ein als Horror-Clown verkleideter, bewaffneter Mann eine 18-jährige Pkw-Lenkerin, indem er sie auf der Liemberger Landesstraße zum Anhalten nötigte, sie aus dem Auto zerrte und ihr sogar auf den Kopf schlug.

"Die Ermittlungen in diesem Fall laufen nach wie vor", bestätigt Polizeisprecher Markus Dexl. Sonst habe sich die "Clown-Lage" jedoch größtenteils beruhigt.

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