Mi, 12. Dezember 2018

Betreiber im Stress

14.07.2016 10:20

Viele Tierheime sind schon jetzt völlig überlaufen

Unzählige Hunde- und Katzenpensionen sowie auch Tierheime platzen momentan aus allen Nähten. Etwa 500 Tiere werden alleine in Mentlberg in Tirol versorgt. Einige von ihnen wurden vor dem Metzger gerettet, andere Vierbeiner wiederum werden von ihren Besitzern in der Tierklappe abgelegt. Doch nicht bloß Hunde und Katzen, auch Ratten und Schlangen werden ausgesetzt.

Die Mitarbeiter des Tierheims Mentlberg haben alle Hände voll zu tun. 90 Katzen, über 30 Hunde, 200 Kleintiere und Reptilien sowie 150 Wildtiere und viele mehr müssen jeden Tag verpflegt werden. Auch Tauben und Hennen haben in Mentlberg vorerst ein neues Zuhause gefunden. "Der Bauer wollte die Legehennen zu Suppenhühnern machen, weil sie nicht mehr so viele Eier legen konnten", erklärt Tierheim Chefin Verena Volgger bedrückt. "Daher haben wir sie aufgenommen".

Tierklappe wird oft genutzt
Auch viele Tiere, die von ihren Besitzern nicht mehr gewollt werden, finden sich im Tierheim wieder. Seit etwas über einem Jahr gibt es in Mentlberg eine Tierklappe, die auch oft benützt wird. Sobald die Klappe geschlossen wird, bekommen die Mitarbeiter eine Nachricht, sodass der Schützling sofort geholt werden kann. "Seit Einführung der Tierklappe wurden rund 150 Tiere dort abgegeben", bilanziert Verena. Oft auch viele auf einmal. "Wir hatten schon 30 Ratten oder vier Schlangen gleichzeitig drinnen".

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