Philip Pertl kam beim Triathlon-Weltcup in Hongkong nicht ins Ziel. Der Pongauer wachte mit gesundheitlichen Problemen auf und wollte dann im Rennen nichts riskieren.
Ein Satz mit X, das war wohl nix. Der Ausflug von Triathlet Philip Pertl nach Hongkong zahlte sich leider nicht aus. Nach einer guten Vorbereitungsphase war der Pongauer in guter Form, wollte bei seinen letzten zwei Rennen des Jahres in Hongkong und Japan zeigen, was in ihm steckt. Doch die Gesundheit machte ihm in Hongkong einen Strich durch die Rechnung. „Ich bin mit Nebenhöhlenproblemen aufgewacht, habe aber trotzdem probiert zu starten“, erklärte der Pongauer.
Nach einem guten Start im Wasser hielt er am Rad in einer großen Gruppe mit, versuchte sich so gut wie möglich zu schonen. „Beim Absteigen habe ich die Rechnungs fürs Krank sein bekommen. Ich habe gespürt, dass die Speicher leer sind und wollte dann nichts riskieren.“ So stieg Pertl nach einer Laufrunde aus. „Ich habe die Notbremse gezogen. Es ist nicht das, was ich mir erhofft habe. Bitter, dass es am Renntag an sowas scheitert“, seufzte der 28-Jährige.
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