Die Entscheidung ist gefallen: Skisprung-Ikone Simon Ammann schaffte es nicht ins Schweizer Aufgebot und muss im Weltcup vorerst zusehen!
Von Dienstag bis Donnerstag ging ein Schweizer Trainingslager in Oberstdorf (Deutschland) über die Bühne. Dort duellierte sich der 45-jährige Vierfach-Olympiasieger Simon Ammann mit dem 20-jährigen Felix Trunz und dem 22-jährigen Remo Imhof um das fünfte und letzte Schweizer Weltcup-Ticket.
„Wer in den Trainings am besten springt, wird selektioniert. Was früher war, interessiert mich nicht“, hatte Schweiz-Coach Bine Norcic betont. Gregor Deschwanden, Kilian Peier, Sandro Hauswirth und Juri Kesseli waren bereits gesetzt.
Imhof statt Ammann
Und nun steht es fest: Der Verband nominiert Imhof, der die beste Figur in Oberstdorf machte. Somit geht Ammann leer aus. Die Skisprung-Legende wird die ersten vier Weltcup-Stationen in Lillehammer, Ruka, Wisla und Titisee-Neustadt verpassen.

Beim Weltcup in Engelberg (18. bis 20. Dezember) wird Ammann jedoch wohl wieder mit dabei sein. Denn dort erhält der Schweizer Verband vier zusätzliche Startplätze.
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