Was man nach den Duellen von LASK und WSG Tirol sowie SCR Altach und SV Ried in den Lagern der Teams zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Ognjen Zaric (Altach-Coach): „Ried ist ein guter Gegner. Wir sind ein bisschen aus dem Nichts in Rückstand geraten, das kann man besser verteidigen. Dann sind wir noch mal ‘all in‘ gegangen zum Schluss und haben das Tor erzielt. Es ist sicher ein verdienter Punkt.“
Zum Foul von Samuel Chukwudi an Mike Bähre: „Das ist eine ganz klare Rote Karte, die nicht gegeben wird. Das ist verletzungsgefährdend gegenüber dem Spieler. Dass das ein Schiedsrichter nicht sieht, okay, aber wir haben einen VAR. Warum greift der VAR nicht ein? Wenn das nicht Rot ist, dann müssen wir schauen, dass wir immer genug Ärzte dabei haben.“
Mario Despotovic (Ried-Trainer): „Man hat schon gemerkt, dass drei Spiele in einer Woche etwas Außergewöhnliches sind, deswegen war das Tempo etwas weniger heute. Wir haben jetzt 16 Punkte aus der Hinrunde. Das ist stabil, wir sind auf einem guten Kurs. Wenn Fußball-Spiele 85 Minuten dauern würden, hätten wir jetzt eine perfekte Woche gespielt. Daraus müssen wir lernen.“
Dietmar Kühbauer (LASK-Trainer): „Das war ein Arbeitssieg, den gibt es genauso im Fußball wie ein Spektakel. Wir können es besser machen. Wir nehmen den Sieg und haben am Dienstag die nächste Aufgabe, wo wir es besser machen können. Nach dem 0:1 war ich nicht beunruhigt, Schöpfi hat es in einer Einzelaktion sehr gut gemacht. Das 2:1 war schon die Entscheidung. Danach haben wir die letzten Bälle nicht gut genug ausgespielt. Wattens hat immer ein bisschen für Gefahr gesorgt. Kalajdzic ist gegen Slovan sicher dabei. Über Slovan wissen wir alles, wir wollen eine runde Geschichte haben. Das sind zwei Mannschaften, wo alles passieren kann. Ich hoffe, dass wir mit den Zuschauern ein Feuer entfachen können. Wir müssen variabler werden.“
Philipp Semlic (WSG-Tirol-Trainer): „Die Leistung war absolut in Ordnung. Wir haben beim 1:2 nicht sauber verteidigt. Heuer tun wir uns auswärts leichter, das ist nicht wirklich erklärbar. Es ist nicht einfach, am Tivoli Fußball zu spielen, wenn das neue Stadion da ist, freuen wir uns drauf. Von der Idee ist es egal, ob daheim oder auswärts. Es waren gute Phasen da, da müssen wir die Tore machen. Es ist bitter, auswärts so ausgekontert zu werden. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht, mit den Wechseln Energie reinzubringen. In der guten Phase haben wir das Ruder nicht herumreißen können. Die Mannschaft entwickelt sich, spielt einen guten Fußball. Wir trauern dem einen oder anderen Punkt nach, zum Beispiel GAK oder Ried, aber wir müssen als WSG Tirol demütig sein. Die Mannschaft wird die Schritte machen.“
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