Nach 0:2-Rückstand

St. Johann rettete spät noch den Punkt

St. Johann bleibt auch im vierten Spiel in Folge ohne Sieg, nahm aber ein 2:2 aus Bad Schallerbach mit. Kuchl verlor beim LASK mit 0:4, der FC Pinzgau trotz Führung in Hälfte eins in Grödig.

„Wichtig, dass wir das Match nicht verloren haben“, sagte Kostas Chatzipirpiridis nach dem 2:2 seines Klubs St. Johann in Bad Schallerbach. Denn zur Pause lagen die Pongauer bereits 0:2 zurück, retteten durch zwei Treffer von Bercel Uzunov aber spät noch den wichtigen Punkt in der Nordliga. Für den Ungarn war es der erste Doppelpack in der dritthöchsten Spielklasse Österreichs. „Ich bin glücklich, wie wir in der zweiten Hälfte reagiert haben und zurückgekommen sind“, lobte Offensivmann Chatzipirpiridis die Mentalität seines Teams. Dieses muss in Zukunft ohne Kadir Özkan auskommen. Der Verteidiger versucht wegen anhaltender Knieprobleme kein Comeback mehr.

Grödigs Völkl kann 2026 kein Spiel mehr bestreiten
Eine ähnliche Comeback-Mentalität hatte Grödig. Nach einer sehr schwachen ersten Hälfte war die Elf vom Untersberg (Robert Völkl fällt nach Unterarmbruch für die restliche Herbstsaison aus) gegen Schlusslicht FC Pinzgau 0:1 zurück. „In der Kabine ist es dann schon schärfer zugegangen“, verriet Grödig-Coach Johannes Schützinger. Am Ende stand ein 3:1-Sieg und für den FC Pinzgau die zehnte Niederlage im 13. Spiel.

Kuchl hatte dafür bei den LASK Amateuren schlussendlich keine Chance, verlor mit 0:4. „Wir haben es erste Hälfte gut gemacht. LASK hat aber mit viel Routine gespielt, wir haben verdient verloren“, erkannte Kuchls Trainer Tom Hofer, der die Niederlage dennoch nicht als Beinbruch sieht.

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