Siebente Runde in Österreichs Bundesliga: Der FC Red Bull Salzburg empfängt den SK Sturm Graz. Wir berichten live (siehe unten).
Hier der LIVETICKER:
Die Fußball-Bundesliga verabschiedet sich mit einem weiteren Schlager in die dreiwöchige Länderspiel-Pause. Der als einziges Team noch ungeschlagene Tabellendritte Red Bull Salzburg empfängt Vizemeister Sturm Graz. Beide Mannschaften gehen mit Rückenwind aus ihren Europa-League-Auftaktspielen ins direkte Duell.
„Beide Teams werden intensiv spielen!“
Salzburg konnte zuletzt sechs Partien in Folge nicht gegen Sturm gewinnen – der jüngste volle Erfolg, ein 3:1-Heimsieg, liegt mehr als eineinhalb Jahre zurück. „Beide Teams werden intensiv spielen. Ich hoffe, dass wir im richtigen Moment die richtigen Räume attackieren können, um ihnen wehzutun“, meinte Salzburg-Trainer Danny Röhl. Der Deutsche will seine Startbilanz von 13 ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge nach dem Europa-League-Sieg bei Lewski Sofia (1:0) ausbauen. Die vergangenen drei Vergleiche mit den Grazern endeten allesamt 1:1.
Sturm hatte beim 0:0 am Mittwoch gegen Stade Rennes auf eine defensive Fünferkette umgestellt. „Wir erwarten einen Gegner, der sehr intensiv presst und der zuletzt auch Ergebnisse geholt hat“, warnte Röhl. Allerdings können die Grazer bei Weitem nicht in Bestbesetzung antreten. Stürmer Seedy Jatta fällt nach seiner Schulter-OP aus. Der Ex-Salzburger Albert Vallci ist nach seinem gegen Rennes erlittenen Schlag auf die Achillessehne ebenso fraglich wie Spielmacher Otar Kiteishvili. Der Georgier habe laut Sturm-Trainer Fabio Ingolitsch diese Woche nur Teile des Teamtrainings absolvieren können und stand beim Europa-League-Auftakt nicht im Kader.
Davor hatte Kiteishvili beim 2:1 gegen den LASK, bei dem man dem Meister dessen erste Liga-Niederlage zugefügt hatte, sein Comeback nach langwierigen Wadenproblemen gegeben. Man wolle an die Leistungen gegen die Linzer und Rennes „anschließen“, erklärte Ingolitsch. „Salzburg ist richtig gut in die Saison gestartet, spielt dominant und erarbeitet sich enorm viele Torchancen. Dem müssen wir hochkonzentriert, mit erneut hoher Intensität gegen den Ball und noch präziserem Positionsspiel entgegentreten.“
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