Die nächste Hiobsbotschaft für Austria Salzburg! Der Zweitligist muss derzeit ohne seinen ersten Kapitän auskommen. Dieser muss am Donnerstag doch operiert werden.
„Zumindest muss ich nicht operiert werden“, scherzte Florian Rieder von Austria Salzburg Anfang August. Er hatte sich beim 4:1-Sieg seiner Violetten gegen die Vienna einen Speichenbruch zugezogen. Sein Arzt des Vertrauens in Innsbruck legte dem 30-jährigen Tiroler zunächst einen Gips an.
Als man mir den Gips runtergenommen hat, habe ich sofort Kreislaufprobleme bekommen.
Florian RIEDER, Austria Salzburg
Nun die Kehrtwende: Rieder muss sich doch einer Operation unterziehen. Dabei hatte der Führungsspieler eigentlich schon mit Laufeinheiten und Passspiel-Übungen begonnen. „Als man mir den Gips runtergenommen hat, habe ich sofort Kreislaufprobleme bekommen“, schilderte Rieder. Dann überbrachte ihm sein Arzt die Nachricht. „Er hat sich entschuldigt und gemeint, dass die Operation nun leider doch nötig ist. Ich war schon extrem enttäuscht, weil ich dachte, dass ich schon viel weiter bin“, so der ehemalige Bundesliga-Fußballer.
Rieder peilt Zeit nach Länderspielpause an
Die Ausfallzeit soll sich im besten Fall aber nicht ändern. „Im Idealfall bin ich nach der Länderspielpause zurück. Im Moment ist das aber noch sehr schwer zu sagen“, erklärte Rieder.
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