Spuk bald vorbei

„Vor den beiden ziehe ich wirklich meinen Hut!“

Eigentlich sollten sie bereits seit Sommer das Trikot von Regionalligist Hallein tragen. Bislang dürfen zwei Kicker aber nur das Trainingsleiberl überstreifen. In den kommenden Tagen soll der Spuk aber ein Ende haben.

„Ich habe mir schon alle Nägel abgebissen“, schmunzelte Mirel Kahrimanovic. Der Torhüter trainiert seit Sommer bei Regionalligist Hallein, hing jedoch – wie auch Bruder Mirnes – weiter in der Warteschleife.

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Es gibt nichts Schlimmeres, nur zu trainieren, aber nicht spielen zu dürfen. Es war schon eine schwere Zeit.

Mirel KAHRIMANOVIC, Tormann UFC Hallein

Der Grund dafür? Ex-Klub Bischofshofen forderte bis zuletzt eine Ablösezahlung und blockierte die Wechsel. Weil der Protest der Pongauer (die „Krone“ berichtete ausführlich) auch beim ÖFB‑Senat krachend scheiterte, könnte das Duo schon diese Woche sein Hallein-Debüt feiern und der Spuk ein Ende finden.

„Es gibt nichts Schlimmeres, nur zu trainieren, aber nicht spielen zu dürfen. Es war schon eine schwere Zeit“, meinte Kahrimanovic weiter. Auch der UFC-Sportboss ist zuversichtlich. „Es kann sein, dass sie schon ab Mittwoch einsatzbereit sind. Vor den beiden ziehe ich wirklich meinen Hut“, adelte Hallein-Boss David König.

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