Österreichs 1500-Meter-Ass Raphael Pallitsch blickt enttäuscht auf verkorkste Leichathletik-Europameisterschaft zurück. Der Oggauer scheiterte an taktischer Herangehensweise. Seine Zukunft lässt er im „Krone“-Interview offen.
„Krone“: Raphi, wie ordnest du diese EM für dich ein?
Raphael Pallitsch: Meine Gefühlslage ist gerade schwierig einzuordnen. Enttäuschung trifft es wahrscheinlich am besten. Man tut alles dafür, um an diesem einen Tag in bestmöglicher Verfassung zu sein. Wenn es dann trotzdem nicht reicht, ist das natürlich bitter.
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