Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei. Auch Sturms stolze Serie gegen Lustenau hat ein Ende gefunden. Die Ländle-Truppe hatte in Graz noch nie gepunktet, doch diesmal entführte der Aufsteiger ein „Körndl“. „Unser wohl schlechtestes Match in dieser Saison. Das ist nicht unser Anspruch“, meinte Trainer Fabio Ingolitsch nach dem 1:1 gegen den Außenseiter.
Bei Sturm ist der Wurm drin. Nach guten Auftritten im Europacup lief es in der Liga noch nicht rund. Bei WSG Tirol kamen die Schwarzen trotz Chancen en masse nur zu einem 1:1. In Hartberg konnte man lange nicht überzeugen, kam man erst nach dem Ausschluss von Hartbergs Konstantin Schopp zum 2:0-Sieg. Beim 1:0 gegen Altach profitierte Sturm von der schlechten Chancenauswertung der Vorarlberger und von Glanztaten von Tormann Khudyakov. „Diesmal hat es nicht nur am Anfang nicht so geklappt, wie wir uns das vorstellen, sondern über die ganzen 90 Minuten“, meinte Ingolitsch. „Wenn wir hier 2:0, 3:0 führen, darf Sturm auch nichts sagen“, meinte Lustenau-Coach Markus Mader.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.