Start für „Noga“ im Wiener Stadtkino im Künstlerhaus mit der israelischen Starkünstlerin Noga Erez, die gleich zum Frequency weitereilte. Der VIP-Aufmarsch bei der Premiere war jedenfalls groß.
Remmidemmi im gesteckt vollen Stadtkino im Wiener Künstlerhaus, als die beiden Filmemacher, das Brüderpaar Jono und Benji Bergmann, mit Produzent Alexander Glehr zur Premiere ihres Filmes „Noga“ luden. Der Name, den die Söhne von Kult-Werber Harry Bergmann dem Film gaben, ist Programm. Die Doku handelt von Sängerin Noga Erez; das Duo begleitete sie fünf Jahre lang, um exklusive Einblicke in ihr Leben und das ihres Partners und Produzenten Ori Rousso zu erhalten.
Aktuell bekannteste Künstlerin
Bei Erez handelt es sich um jene israelische Künstlerin, die zur Zielscheibe der Politik wurde, weil sie nicht nur in ihren Liedern Regierungskritik übt. Seither wird sie angefeindet, mittlerweile sogar auf internationalem Terrain boykottiert und mutierte wohl auch deshalb zum gegenwärtig bekannteste Pop-Act ihres Landes.
In Anwesenheit der Künstlerin fand nun also der Startschuss für den Kinostreifen statt – und glaubt man Insidern, wird er mehr als nur über den österreichischen Tellerrand hinaus Beachtung finden. Denn Noga Erez sollte am Freitag nicht nur beim Frequency auftreten, sondern war heuer auch schon beim berühmten Coachella-Festival in Kalifornien mit von der Partie.
VIPs im Premierenpublikum
Erste Einblicke nahmen: Oscar-Regisseur Stefan Ruzowitzky, Autor und Körpersprache-Experte Samy Molcho mit seiner Ehefrau, Star-Köchin Haya Molcho, Kult-Model Cordula Reyer sowie die Miminnen Valerie Huber und Coco König.
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