Austria Salzburg hatte im Zweitliga-Heimspiel gegen Kapfenberg zwar mehr vom Spiel, gegen die Steirer war es aber ein langer Kampf. Am Ende bewies Trainer Christian Schaider ein goldenes Händchen. Zwei Einwechselspieler sorgten für die Entscheidung und den 3:2-Endstand. Liefering bejubelte in Grödig indes einen 2:1-Sieg gegen die Young Violets.
Die Anzeige in Maxglan zeigte die 70. Minute an. San-Luca Spitali und Nico Lukasser-Weitlaner kamen beim Stand von 2:2 für Austria Salzburg in die Partie. Und damit bewies Coach Christian Schaider ein goldenes Händchen. Nur sieben Minuten später bediente Lukasser-Weitlaner Spitali im Sechzehner. Dieser verwertete zum 3:2-Endstand für die Violetten gegen Kapfenberg.
Zuvor hatte die Schaider-Elf zwar mehr vom Spiel, die Steirer mit Neo-Coach Michael Liendl kämpften jedoch wie Löwen und erzielten gar die Führung. Zlibanovic ließ die Hintermannschaft der Maxglaner alt aussehen – 0:1 nach 15 Minuten.
Doch noch vor der Pause drehten die Violetten die Partie. Zuerst verwertete Christian Gebauer eine Huetz-Vorlage, danach bediente Gebauer Tamar Crnkic zum 2:1. In Hälfte zwei trauten sich die Falken auch in der Offensive wieder mehr zu, Austria verwaltete und fing sich den Ausgleich durch Ben Heuser (65.) ein. Dann folgte Spitalis Sternstunde zum verdienten 3:2-Erfolg. Kurz vor Ende sah Kapfenbergs Ojukwu noch die rote Karte.
Liefering durfte wieder feiern
Indes hatten die Jungbullen die Young Violets in Grödig zu Gast. Liefering ging durch Riquelme in Führung. Der nahm sich ein Beispiel an seinen Namensvetter Juan Roman Riquelme und versenkte die Kugel aus ungefähr 20 Metern sehenswert im Tor. Kurz nach Wiederanpfiff führte die Truppe von Danny Galm mit 2:0 nach einem Eigentor durch Austrias Toifl. Hausjells Anschlusstreffer war nur mehr Ergebniskorrektur. Liefering siegte mit 2:1 und durfte nach zwei Spielen ohne Dreier wieder einen vollen Erfolg bejubeln.
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