Eigentlich war der Transfer von Fisnik Asllani von Hoffenheim zu RB Leipzig schon eine beschlossene Sache. TSG-Trainer Christian Ilzer hatte akzeptiert, seinen Topstürmer ziehen zu lassen. Dieser hatte schon den Medizincheck absolviert, doch dann ließen die Leipziger plötzliche alles platzen.
„Die TSG Hoffenheim und RB Leipzig standen zuletzt in Gesprächen über einen potenziellen Wechsel von Fisnik Asllani. Dieser Transfer kommt aufgrund medizinischer Bedenken nicht zustande“, ließ der Ilzer-Klub am Freitagabend wissen und sorgte damit für große Überraschung.
Immerhin hatte sich der Wechsel zuvor schon über Tage angekündigt – die Rahmenpunkte waren geklärt, Asllani bereits beim Medizincheck. Trotz Interesse aus Dortmund und Barcelona hatte sich der Kosovare für einen Wechsel zu den Leipzigern bereiterklärt.
Schicker freut sich über Verbleib
In Salzburg hatte der Stürmer den Medizincheck absolviert und war am Freitag am Weg zum Trainingslager von RB nach Saalfelden. Doch dann wurde ihm mitgeteilt, dass der Transfer nicht stattfinden werde. Medizinische Gründe wurden als Grund genannt. Details sind bisher nicht bekannt.
In Sinsheim sieht man den positiven Aspekt des geplatzten Wechsels: „Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann“, betont Geschäftsführer Andreas Schicker und weiter: „Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht.“
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