Für Österreichs Topgolfer Sepp Straka ist das Masters in Augusta/Georgia nicht nach Wunsch zu Ende gegangen. Der 32-jährige Wiener verzeichnete am Sonntag eine 76er-Schlussrunde und fiel dadurch in den Bereich um Rang 40 zurück.
Mit insgesamt 290 Schlägen (2 über Par) blieb der zweifache Ryder-Cup-Champion auch bei seinem fünften Antreten im Augusta National GC knapp über Platzstandard (288). Die Entscheidung um den Masterssieg war am späten Sonntagabend noch im Gange.
Ungenauigkeiten im Spiel des ÖGV-Asses führten am Schlusstag beim ersten Major des Jahres zu gleich sechs Bogeys, nur auf den Bahnen 7 und 15 gelang Straka jeweils ein Birdie. Mit seiner schwächsten Runde in dieser Woche büßte er noch ein gutes Dutzend Plätze in der Endabrechnung ein und kam daher auch nicht in die Nähe seines bisher besten Masters-Ergebnisses. Vor zwei Jahren war Straka im Golf-Heiligtum geteilter 16. geworden.
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