Dramatische Szenen spielten sich am Abend des Ostermontags im Waldviertel in Niederösterreich ab. Ein Mann kam von der Straße ab und stürzte mit dem Auto in den Fluss, das dort versank. Der Lenker musste reanimiert werden.
Der Lenker war am frühen Abend des Ostermontags bei Hoheneich unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache kam er zwischen auf der L62 Gmünd und Breitensee mit dem Fahrzeug von einer Brücke ab und stürzte in die Lainsitz. In dem dort doch tieferen Fluss versank der Wagen – nur noch Teile des hinteren Autodachs ragten heraus.
Ersthelfer reagierten sofort, sprangen in den Fluss und konnten die Person aus dem Wagen ziehen und an Land bringen. Auch ein Polizist half bei der Bergung aus dem untergehenden Fahrzeug mit.
Kein Lebenszeichen – reanimiert
Da der 43-jährige Lenker kein Lebenszeichen von sich gab, leiteten die Einsatzkräfte die Reanimation ein, die bald Früchte trug. Der Verunfallte wurde von Feuerwehr und Rotem Kreuz medizinisch versorgt und dann mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Der Tauchdienst Nord suchte systematisch um den gesunkenen Wagen herum nach weiteren möglichen Personen, um auszuschließen, dass noch andere Menschen beteiligt waren. Glücklicherweise wurde bald festgestellt, dass sich keine weiteren Personen im Gewässer befanden. Anschließend wurde das total beschädigte Auto von der Feuerwehr geborgen.
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