Der 37-fache Nationalspieler Heinz Lindner spricht vor der WM über die noch offene Einser-Frage, wer für ihn derzeit die Nase vorne hat und warum ÖFB-Schlussmänner top harmonieren. Im Sommer Premiere als TV-Experte.
Drei Testspiele stehen noch an, ehe es am 17. Juni gegen Jordanien ernst wird. Wer bei Rot-Weiß-Rot zum WM-Start in Santa Clara im Tor steht, hat Teamchef Ralf Rangnick klarerweise noch nicht preisgegeben. „Er ist ein Perfektionist, will sich natürlich nicht zu früh in die Karten schauen lassen, wird seine Schlussmänner aber im richtigen Moment informieren“, weiß Heinz Lindner. Der bei der EURO 2016 und 2024 ohne Einsatz selbst Teil von Österreichs Teamkader war, zuletzt in Deutschland mit Patrick Pentz und Niklas Held das Torhüter-Trio bildete. Der 35-Jährige rückte nach, weil Alexander Schlager verletzt passen musste. Nun sieht Lindner den Salzburger für die WM in der Pole-Position. „So schließt sich der Kreis. Er hat die Quali sehr gut gespielt, derzeit die Nase vorne. Für ihn freut es mich unheimlich.“
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