Stark! Tennis-Bundesligist Straßburg holt ÖTV-Sportchef Jürgen Melzer mit Bruder Gerald nach Kärnten. Dort trifft das Duo mit Dennis Novak, Sebastian Ofner und Jurij Rodionov auf ehemalige Daviscup-Teamkollegen. Melzer: „Wir haben sicher das Potenzial, um ins Finale zu kommen.“ Ende Mai startet die höchste heimische Spielklasse.
Mit Sebastian Ofner und Jurij Rodionov hatte der Kärntner Klub Straßburg in der Tennis-Bundesliga bereits in der Vorsaison prominente Namen und viel Qualität. Doch am Ende kam im Halbfinale gegen Salzburg mit 4:5 das Aus. Für die kommende Spielzeit vereinte der Mittelkärntner Klub – dank der Unterstützung von Hauptsponsor Gotschlich – fast das erfolgreiche Daviscup-Team von 2020, das vor sechs Jahren erstmals mit neuem Modus das Finalturnier erreicht hatte. Das sind die österreichischen Asse:
Harte Bundesliga-Gruppe
Die Ziele sind bei den Kärntnern auf jeden Fall hoch gesetzt. „Wir haben sehr viel Qualität! Die Frage ist, wie oft unsere international spielenden Asse zu den Spieltagen kommen können. Wir wollen auf jeden Fall weit kommen“, betont Mannschaftsführer Georg Pirkebner. Am 23. Mai geht’s in Eisenstadt los, die weiteren Gegner sind Dornbirn, Mauthausen und Harland: „Wir haben sicher die härtere Gruppe erwischt.“
Wir haben uns im heimischen Tennis mit Straßburg einen guten Namen gemacht, haben diese Saison richtig viel Qualität.
Straßburg-Boss Georg PIRKEBNER
Familie und Kumpels
Für Jürgen Melzer waren Bruder Gerald und die Tenniskumpels ein Grund, warum er erstmals für einen Kärntner Klub aufläuft: „Mit der Familie ein Team zu bilden, ist immer schön – wir haben eine tolle Truppe.“ Die Termine hat sich der 44-Jährige schon im Kalender eingetragen: „Vor allem im Doppel will ich eine Hilfe sein – in meinem Alter wird es im Einzel aber schwierig, zu gewinnen. Es wäre aber schon schön, ins Finale zu kommen – das Potenzial dazu hätten wir.“
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