Die Ski-Preisgelder

Das Ranking: Scheib überflügelt alle ÖSV-Herren!

Ski Alpin
26.03.2026 12:20
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Die Ski-Gesamtweltcupsieger Marco Odermatt und Mikaela Shiffrin haben in der abgelaufenen Weltcup-Saison wenig überraschend das mit Abstand höchste Preisgeld eingestrichen. Aus ÖSV-Sicht konnte Julia Scheib am meisten Geld einfahren. 

Der Schweizer Odermatt sicherte sich mit insgesamt 14 Podestplätzen, darunter neun Siege, 741.254 Euro, die US-Amerikanerin Shiffrin 615.167 Euro.

Preisgeldkönige in Euro

  1. Marco Odermatt (Schweiz) – 741.254
  2. Lucas Pinheiro Braathen (Brasilien) – 359.264
  3. Loic Meillard (Schweiz) – 317.325
  4. Atle Lie McGrath (Norwegen) – 306.019
  5. Franjo von Allmen (Schweiz) – 278.922
  6. Giovanni Franzoni (Italien) – 254.526
  7. Vincent Kriechmayr (Österreich) – 247.205
  8. Dominik Paris (Italien) – 221.440 
  9. Timon Haugan (Norwegen) – 218.043,50
  10. Henrik Kristoffersen (Norwegen) – 217.778
  11. Marco Schwarz (Österreich) 188.108
  12. Clement Noel (Frankreich) – 157.098
  13. Paco Rassat (Frankreich) – 148.325,50
  14. Stefan Brennsteiner (Österreich) – 124.083
  15. Manuel Feller (Österreich) – 122.068
  16. Raphael Haaser (Österreich) – 109.759,50

Nur zwei ÖSV-Athleten in den Top-10
Mit Julia Scheib (Rang drei/340.942) und Vincent Kriechmayr (7./247.205) klassierten sich nur zwei Österreicher in den Top zehn der Preisgeld-Rangliste.

Preisgeldköniginnen in Euro

  1. Mikaela Shiffrin (USA) – 615.167
  2. Emma Aicher (Deutschland) – 387.265,50 
  3. Julia Scheib (Österreich) – 340.942
  4. Camille Rast (Schweiz) – 320.101
  5. Sofia Goggia (Italien) – 295.602
  6. Alice Robinson (Neuseeland) – 283.962
  7. Laura Pirovano (Italien) – 236.179
  8. Lindsey Vonn (USA) – 213.014
  9. Paula Moltzan (USA) – 197.669
  10. Sara Hector (Schweden) – 174.077
  11. Cornelia Hütter (Österreich) – 148.295

Odermatt ist seit 2021 der ununterbrochene Preisgeld-König. Shiffrin, die vergangene Saison lange verletzt ausfiel, „beerbte“ die Italienerin Federica Brignone. Im Marken-Weltcup setzte sich Head zum sechsten Mal in Folge – deutlich vor Atomic – durch.

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