Eine Vernissage in einem Ministerium geht nicht? Geht doch! Minister Wolfgang Hattmannsdorfer lud zu einer Schau von Universalkünstler Marcus Füreder. Und obwohl die beiden in Wien waren, war‘s dennoch irgendwie ein Heimspiel für die zwei Herren.
Der aus Linz stammende Marcus Füreder muss eigentlich niemandem mehr vorgestellt werden. Spätestens mit seinem Künstlernamen Parov Stelar fällt der Groschen, Pardon, der Cent bei jedem. Denn er ist als Begründer des sogenannten Electroswings mittlerweile längst zum Weltstar avanciert.
Weit mehr als „nur“ Musiker
Allerdings, wie der Autor dieser Zeilen bereits mehrfach berichtete, absolvierte der 51-jährige Musiker nicht nur ein Studium für angewandtes Design an der Universität der oberösterreichischen Landeshauptstadt, sondern ist mittlerweile zum Universalkünstler mutiert. Und so wunderte es nicht, dass er als Maler jetzt auch wieder eine neue Fanbasis generiert. Und da schau her, auch Minister Wolfgang Hattmannsdorfer gehört zu ihnen dazu. So wie Schauspielerin Nina Proll.
Sie war einer jener Gäste, die im Ministerium dabei waren, als bei einer Vernissage Werke Füreders gezeigt wurden. Was ihn mit dem Spitzenpolitiker verbindet? Nicht nur die Kunst, sondern auch ... dieselbe Geburtsstadt.
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