Eishockey-Liga

Red Bull Salzburg vor frühem Aus im Viertelfinale!

Eishockey
14.03.2026 22:39
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Red Bull Salzburg steht in der ICE Hockey League vor dem frühen Aus im Playoff-Viertelfinale! Der Titelverteidiger liegt nach einer 3:4-Heimniederlage gegen den HC Pustertal in der „Best of Seven“-Serie bereits mit 0:3 im Hintertreffen. „Matchpuck“ heißt es hingegen für Grunddurchgang-Sieger Graz99ers. Der Titel-Mitfavorit führt nach einem 3:1 gegen den VSV mit 3:0.

Salzburg steht am Dienstag in Bruneck unter Siegzwang. Trotz eines Blitzstarts, den Troy Bourke im Volksgarten nach drei Minuten besorgte, hatten die erfolgsverwöhnten Fans der „Eisbullen“ abermals nichts zu feiern. Nach 22 Minuten hatten die Gäste die Partie gedreht und durften kurz mit einer höheren Führung liebäugeln. Ein Pustertal-Treffer kurz nach der 2:1-Führung zählte wegen hohen Stocks aber nicht.

Viertelfinal-Scheitern eine Rarität
Nash Nienhuis stellte gegen den Spielverlauf auf 2:2 (28.) und eröffnete damit einen wilden Schlagabtausch bis zum Ende des Mitteldrittels, in dem Atte Tolvanen noch zweimal hinter sich greifen musste. Pustertal verteidigte das 4:3 auch im Schlussabschnitt erfolgreich. Am Ende entlud sich der Frust der Salzburger, die ab der 15. Minute Mario Huber mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe wegen Bandenchecks vorgeben mussten, noch in einer Keilerei.

Mit Ausnahme der Debütsaison 2004/05 und 2011/12 schafften es die Salzburger immer zumindest ins Halbfinale. 2019/20 wurde das Viertelfinale coronabedingt abgebrochen. „Großes wird durch solche Situationen geschaffen. Wir müssen uns regenerieren und am Dienstag voll durchstarten“, steckte Kapitän Thomas Raffl noch nicht auf.

Ljubljana führt gegen Bozen in Serie 2:1
In Bozen führte das Heimteam bis zur 48. Minute 2:0, ehe Ljubljana mit drei Toren binnen 38 Sekunden alles auf den Kopf stellte. Beim 3:2 blieb es auch, Nicolai Meyer avancierte zum Matchwinner für die Slowenen, die nun 2:1 in der Serie führen. Der KAC und Fehervar nehmen den Spielbetrieb nach dem abgebrochenen ersten Viertelfinal-Spiel am Sonntag wieder auf. Rotjacken-Verteidiger Jordan Murray, der am Dienstag kollabiert war und nach Herzstillstand auf der Spielerbank reanimiert werden musste, wurde im Klinikum Klagenfurt auf die Normalstation verlegt.

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