Die nächste schwere Verletzung im Lager der österreichischen Ski-Damen. Nachdem bereits Katharina Liensberger, Magdalena Egger und Riccarda Haaser mit bösen Verletzungen ihren Winter vorzeitig beenden mussten, erwischte es nun eine junge Abfahrerin, die heuer ihre ersten Weltcuppunkte geholt hatte.
Die Lecherin Leonie Zegg war bei der Weltcupabfahrt in Val di Fassa beim Zielsprung so unglücklich aufgekommen, dass sie sofort Schmerzen im linken Knie verspürte und das Rennenm nicht wie geplant beenden konnte. Im Zielraum angekommen ging die 21-Jährige weinend zu Boden. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde sie zur weiteren Abklärung nach Imst überstellt.
Dort bestätigte sich der Verdacht, dass sich die Junioren-Vizeweltmeisterin im Super-G von 2025 einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen hat. Zudem erlitt die Head-Pilotin auch noch einen Riss des Innenmeniskus und wird noch heute operiert.
Bereits die dritte schwerverletzte Vorarlbergerin
Zegg ist nach Katharina Liensberger, die sich am 2. Jänner beim Riesentorlauftraining in St. Michael eine Fraktur des Schienbeinkopfs sowie einen Meniskus- und Innenbandriss im rechten Knie erlitten hatte und Magdalena Egger, die sich bei der Weltcupabfahrt von Zauchensee am 10. Jänner das vordere Kreuzband und das Seitenband im rechten Knie riss, bereits die dritte Vorarlberger Alpin-Athletin, die ihre Saison verletzungsbedingt vorzeitig beenden muss. Zudem erlitt die Tirolerin Ricarda Haaser erst am vorigen Wochenende in Soldeu bei einem schweren Sturz einen Bruch des linken Schienbeinkopfs.
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