Der finnische Abfahrer Elian Lehto befindet sich nach einem heftigen Sturz im Abschlusstraining für die Weltcup-Abfahrt in Garmisch-Partenkirchen außer Lebensgefahr. Lehto erlitt nach ersten Informationen des Teamarztes Verletzungen im Brustbereich und den unteren Extremitäten. Er sei bei vollem Bewusstsein.
„Lehto hat Verletzungen im Brustbereich und den unteren Extremitäten erlitten. Diese Verletzungen sind aber nicht lebensbedrohend“, so Risto Kemppainen in einem Posting des finnischen Verbandes auf Instagram. Lehto wird allerdings zur Beobachtung im Spital von Garmisch-Partenkirchen bleiben.
Auf Intensivstation
Lehto hatte im Streckenabschnitt Hölle die Kontrolle verloren und war ins Fangnetz geprallt. Nach der Erstversorgung wurde der 25-jährige Finne mit dem Akja abtransportiert und per Hubschrauber in die Klinik geflogen, wo er auf der Intensivstation gebracht wurde.
Auch Kitzbühel-Sieger Giovanni Franzoni kam zu Sturz, nachdem sich im oberen Teil ein Ski löste. Der Italiener blieb jedoch unverletzt.
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